Schlagwort: Schlafen

Schlafphasen

Eigentlich sollte ich über die letzte Nacht hinweg sieben Stunden Schlaf abbekommen haben. Das entspricht zumindest annähernd einem Empfehlungswert, den ich im Netz für Menschen in meinem Alter gelesen habe. Allerdings kann ich derzeit nicht immer sagen, dass ich mich am Morgen auch ausgeschlafen fühle. Klar, die ein oder andere Stunde zusätzlicher Schlaf wirkt sich in dieser Hinsicht sicherlich aus. Vor allem langfristig gesehen kann ich mir das wirklich gut vorstellen. Aber am Morgen ist da eben doch oft noch das Gefühl, müde zu sein.

Mittlerweile habe ich mich auch im Freundeskreis zu diesem Thema ausgetauscht. Dabei wurde dann zum Beispiel vermutet, dass es an der Länge der einzelnen Schlafphasen liegen könnte – dieses Gefühl, trotzdem müde zu sein. Ich bin nun wirklich kein Schlafforscher. Ich kenne mich überhaupt nicht mit dem Thema aus, und eingelesen habe ich mich eigentlich auch noch nicht. Aber am Ende des Tages bekomme ich es eben doch am eigenen Leib mit, wie sich mein Schlafrhythmus auf mich selbst auswirkt. Könnte es also sein, dass ich einfach eine Schlafphase zu Ende bringen muss, um am nächsten morgen weniger müde aus dem Bett zu steigen?

Heute zum Beispiel bin ich zumindest gefühlt in mitten einer Traumphase munter geworden. Im Internet habe ich aufgeschnappt, dass die Gehirnaktivität in diesen Phasen recht stark sein soll. Das ist ja auch logisch, wenn man bedenkt, dass wir hier von einer Schlafphase mit scheinbar hoher Traumaktivität sprechen. Ich meine gelesen zu haben, dass diese Phasen am frühen Morgen bis zu 30 Minuten andauern könnten. Ob das stimmt? Da müsste ich wohl noch einmal recherchieren. Aber wäre es nicht interessant, ob das der Trick sein könnte? Eine halbe Stunde Verzögerung. Vielleicht sollte ich das mal ausprobieren. Gute Nacht.

27. August 2023

Mein Schlafrhythmus

Hat irgendjemand schon meinen Blogartikel von Gesternabend gelesen? Ich hatte ziemliche Kopfscherzen, als ich den Beitrag verfasst habe und wollte eigentlich nur noch schlafen. Dass sich das nicht gut auf den Text ausgewirkt hat, ist vermutlich ziemlich selbsterklärend. Ich habe gestern ja schon von meinem kaputten Schlafrhythmus geschrieben – und heute muss ich das Thema einfach nocheinmal aufgreifen. Denn heute habe ich den freien Sonntag genutzt. Oder auch nicht. Irgendwie war das heute sehr komisch.

Kurz bevor ich gestern müde eingeschlafen bin, habe ich mir noch schnell einen Wecker auf acht Uhr gestellt. Ich dachte, dass das eine ganz vernünftige Zeit wäre. Neun Stunden schlaf klangen für mich auch nicht so schlecht. Aber aus irgendeinem Grund bin ich dann schon wieder etwa fünf Uhr munter geworden – und konnte einfach nicht wieder einschlafen. Gut, sechs Stunden. Das hatte ich mir so eigentlich auch nicht vorgestellt. Noch verblüffter war ich, als ich etwa zehn Stunden später wieder eingeschlafen bin, um zu den sechs doch noch drei Stunden hinzuzufügen. Meine Güte, das war heute mal was anderes.

Insgesamt habe ich heute gefühlt besser geschlafen, als in den Tagen oder Nächten zuvor. Aber mir kam es doch etwas befremdlich vor, mitten am Tag eingeschlafen zu sein, als ich dann wieder aufgewacht bin. Das mache ich eigentlich nie, außer wenn ich wirklich krank bin. Naja, vielleicht sollte ich daran ja auch mal ablesen, wie ungünstig mein Schlafrhythmus eigentlich wirklich ist. Mal schauen, wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt.

Distrohopping

Fast so unbeständig wie mein Schlafrhythmus war in den letzten Tagen auch meine GNU/Linux-Installation auf dem Rechner. Denn eigentlich wollte ich ja zu Fedora wechseln, bin dann doch bei openSUSE gelandet und habe diese Distribution jetzt aber auch schon wieder verlassen. Ja, das klang in meinen Blogartikeln dazu vielleicht noch ein wenig anders. Aber als GNU/Linux-Interessierter ist es für mich eben doch ziemlich spannend, immer wieder neue Systeme auszuprobieren.

Die Desktop-Distributionen, die ich auf meinem Laptop laufen lasse, überzeugen eigentlich in der Regel. Wenn ich die Distribution dann doch wechsele, liegt das meist daran, dass mich ein anderes System noch ein bisschen mehr interessiert. Manchmal habe ich auch einfach mal wieder Lust, ein bestimmtes System zu verwenden.

So interessant die vielen verschiedenen Distributionen auch sein mögen, perspektivisch möchte ich mich schon gerne auf ein System festlegen. Zumindest für eine gewisse Zeit. Es ist dann doch noch etwas anderes, wöchentlich, gar täglich die Distribution zu tauschen oder alle paar Monate. Vielleicht finde ich ja irgendwann auch dieses perfekte System, bei dem ich dauerhaft bleiben möchte. Klar, beim Gedanken daran muss ich eigentlich ziemlich schnell an Debian denken. Aber momentan möchte ich irgendwie auch etwas neues ausprobieren – dann wiederum ist meine Debian- oder Ubuntu-Komfortzone doch recht angenehm.

Euch ist bestimmt aufgefallen, dass ich noch nicht beschrieben habe, welche Distribution momentan auf dem Rechner läuft. Natürlich kann ich über jede Distribution, die ich installiere noch einen gesonderten Blogartikel schreiben – aber in den letzten Monaten habe ich das eben schon für einige Systeme getan. Ich frage mich daher manchmal, ob es euch wirklich so viel Mehrwert bringen würde, wenn ich nocheinmal allgemein auf eine Distro einginge, die ich auf diesem Blog schon beschrieben habe.

In Zukunft möchte ich daher weniger darüber schreiben, wenn ich die Distribution wechsele, sondern lieber neue Gedanken, Erfahrungen oder auch Tipps und Tricks teilen. Dann könnt ihr indirekt ohnehin mitbekommen, welches System ich gerade verwende, wenn ich nicht gerade eine virtuelle Maschine nutze. Das ist bei mir aber verhältnismäßig selten der Fall, weil ich finde das gerade Gnome und KDE nur recht dürftig auf einem virtuellen Rechner laufen.

26. August 2023

Mein kaputter Schlafrhythmus

Mein Schlafrhytmus ist schon seit geraumer Zeit ziemlich kaputt. In den letzten Wochen und Monaten gehörte es für mich teilweise zum Alltag, später als um eins, manchmal sogar später als um zwei Uhr nachts schlafen zu gehen. Auch wenn ich dann natürlich jede Gelegenheit genutzt habe, so lange wie möglich auszuschlafen, hat sich das irgendwann nicht mehr gesund angefühlt. Deswegen möchte ich jetzt etwas daran ändern. Momentan versuche ich, meinen Schlafrhythmus etwas zu normalisieren, darauf anzupassen, dass ich ständig um etwa sechs Uhr aufstehen muss. Aber irgendwie ist das ganze schwieriger als erhofft.

Lauwarmer Entzug

Eigentlich trinke ich zwei Tassen Kaffee am Tag: Eine vormittags, eine nachmittags. Bisher war ich mit dieser „Dosierung“ auch ziemlich zufrieden. Nur leider habe ich da diesen Verdacht, dass mir mein Kaffeekonsum nicht gerade dabei behilflich sein könnte, meinen Schlafrhythmus anzupassen. Deswegen befinde ich mich seit kurzem auf einem kalten Kaffeeentzug – und trinke nur noch eine Tasse am Tag. Kalter Entzug trifft es also vielleicht nicht ganz. Einigen wir uns auf einen lauwarmen Entzug.

Mittlerweile kenne ich mich aber schon ein bisschen und merke, warum ich mir angewöhnt habe, auch nachmittags Kaffee zu trinken: Durch meine ungünstigen Schlafzeiten setzen bei mir gerade am späten Nachmittag oder auch in den Abendstunden schnell Kopfschmerzen ein. Und Kaffee ist eben ein toller – und leckerer – Weg, diese zu übertönen. Wenn ich eine Tasse zu wenig trinke, merke ich das sofort. Auch gerade eben habe ich wieder Kopfschmerzen, zum Glück nicht ganz so stark, aber deutlich spürbar.

Ich ärgere mich jetzt schon wieder ein wenig, dass ich diesen Text nicht früher geschrieben habe, denn eigentlich wollte ich um diese Zeit ja schon schlafen. Mit Kopfschmerzen zu schreiben, ist auch wirklich nicht angenehm, dabei möchte ich das ja eigentlich unbedingt machen. Ach Mann, irgendwie habe ich mir das so nicht vorgestellt. Ich bin auch kein Schlafexperte – wen wundert das schon – und weiß deswegen auch nicht so genau, wie lange ich diese Prozedur eigentlich durchstehen sollte. Habt ihr irgendwelche Tipps, die eigenen Schlafenszeiten besser einzuteilen? Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, diese loszuwerden.

Angeblich soll die ermunternde Wirkung des Kaffees nur etwa eine halbe Stunde anhalten. Das habe ich zumindest einmal gehört, aber noch nicht überprüft. Irgendwie wäre das allerdings schon ein wenig komisch, denn ich merke ohne den zweiten Kaffee einen deutlichen Unterschied. Zu diesem Thema müsste ich mich also noch einmal genauer informieren.

Gute Nacht

Momentan weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob es sich lohnt, diesen Text weiter zu schreiben. Ich habe das Gefühl, das führt gerade zu nichts. Momentan möchte ich eigentlich nur schlafen und hoffe, dass meine Kopfschmerzen am nächsten Morgen verschwunden sein werden. Das finde ich gerade wirklich demotivierend. Naja, dann eben gute Nacht. Oder so ähnlich.