Schlagwort: Bloggen

  • Mobiles Blogging mit WordPress?

    Ich teste momentan die mobile WordPress-Ansicht. Vielleicht wäre das ja interessant für das Bloggen unterwegs. Insgesamt wird das Dashboard mobil wesentlich responsiver als ich es erwartet hätte. Trotzdem bevorzuge ich eindeutig die Desktop-Ansicht und das Schreiben mit einer echten Tastatur – die Miniatur-Tastatur am Smartphone kommt da niemals auch nur ansatzweise heran.

  • Spaß mit QuickPress

    Wer schon einmal WordPress verwendet hat, kennt sicherlich QuickPress, im Deutschen auch „Schneller Entwurf“ genannt. Momentan überlege ich, inwiefern ich das Plugin für diesen Blog nutzen könnte. Irgendwie ist es ja schon verlockend, einfach im Dashboard drauf los zu tippen. Aber großartige Bearbeitungen lassen sich in QuickPress nicht umsetzen. Das kann man natürlich auch als ein „Feature“ umdeuten. ;D

    Hinzu kommt natürlich auch, dass QuickPress anscheinend nur Entwürfe speichern kann, zumindest in der aktuellen WordPress-Version, die hier läuft. Interessant ist das Ganze auf jeden Fall, aber wie so oft muss ich mich wohl noch etwas eingehender damit beschäftigen.

  • Friendica: Beitrags-Spiegelung

    Ich habe mal die Beitrags-Spiegelung für diesen Blog zu meinem Friendica-Profil „angeschalten“. Auf Friendica können RSS-Feeds einfach in die Suchzeile eingegeben und somit als reguläre Profile behandelt werden. Dementsprechend kann man RSS-Feeds über Friendica folgen und die jeweiligen Beiträge zum eigenen Profil spiegeln. Mit diesem Beitrag teste ich also auch so ein bisschen, ob das ganze funktioniert.

    Hier geht es zu meinem Friendica-Profil: anonsys.net/profile/fabianschaar

  • Mein Groll auf Rich-Text

    In letzter Zeit habe ich mich etwas ausführlicher mit Markdown und Textformatierung im Allgemeinen beschäftigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich über die Zeit einen ziemlichen Groll gegenüber Richt-Text-Formatierungen entwickelt habe – also der Art von Formatierung, die beispielsweise in LibreOffice genutzt wird. Da ich die letzten Texte für diesen Blog mit Markdown verfasse, habe ich mich immer mehr von der „klassischen“ Vorgehensweise beim Formatieren entfernt. Das liegt aber interessanter Weise nicht nur daran, dass Markdown einfach sehr praktisch, schnell editierbar und übersichtlich ist – sicherlich ist das ein Teilgrund, aber nicht der einzige. Mir ist auch aufgefallen, wie anstrengend es sein kann mit Richt-Text zu arbeiten.

    Ich meine hier aber nicht nur, dass sich der „Workflow“, also das eigentliche Schreiben und die Vorgehensweise beim Formatieren unterscheidet. Das mag seinen Teil zu meiner Unzufriedenheit beitragen. Vielmehr stört mich aber der absolute Mangel an allgemeingültigen Standards bei den klassischen Formatierungs-Optionen. Wenn ich einen Text aus LibreOffice beispielsweise in ein Web-CMS kopieren möchte, muss ich teils höllisch aufpassen, dass mir die Formatierungen nicht das gesamte Beitrags-Layout zerschießen. Ich habe aber ehrlich gesagt auch keine Lust mehr darauf, Texte kategorisch unformatiert einzufügen, nur um sie dann, manchmal sogar noch einmal, mit gestalterischen Mitteln zu versehen – mit Markdown kann ich mir diesen unnötigen Arbeitsschritt sparen, da ich ja dann nur angebe, wie der Text „gerendert“ werden soll. Bei Markdown geht es also um die angedachte Darstellung, und nicht um die augenblickliche Formatierung. Bei einem guten Texteditor gibt es meist auch die Möglichkeit, die Formatierungen bei Markdown zumindest hervorzuheben, so dass die vollständige grafische Darstellung eigentlich noch unnötiger wird. Wenn ich einen Text z.B. in LibreOffice fertig stelle und diesen in das unter anderem von GNU/Linux.ch verwendete CMS „Bludit“ einfügen möchte, darf ich entweder den kompletten Text umformatieren, die Absätze neu setzen (da sich die Zeilen-Abstände ansonsten unterscheiden), alles neu formatieren – und manchmal, weil es so viel Spaß auch gleich alles gleichzeitig. Und schuld ist nur das WYSIWYG-Prinzip.

    Es ist schon wieder so demotivierend, sich darüber aufzuregen, ja auch nur darüber nachzudenken. Meine Güte, einigt euch doch mal auf Standards, nutzt Markdown!

  • Blogging-Phasen

    Mit seinem Archiv-Widget bietet mir WordPress eine erstaunlich interessante Möglichkeit, meine eigenen Blogging-Gewohnheiten nachzuvollziehen. Wenn ich so auf das Archiv schaue, fällt mir einmal mehr auf, wie zyklisch ich blogge oder schreibe – um diesen Artikel ein wenig allgemeiner zu fassen. In manchen Monaten schreibe ich zum Beispiel sehr wenig oder fast nichts. In anderen Monaten möchte ich gar nicht mehr aufhören. Sicherlich hat das auch etwas damit zu tun, dass ich teils andere Dinge zu tun habe – oder einfach Texte verwerfe, die ich eigentlich nicht verwerfen müsste. Aber ich kann, wenn ich so darüber nachdenke, auch feststellen, dass ich sehr zyklisch motiviert bin, gar richtige „Motivationsschübe“ haben kann.

    In den letzten Tagen habe ich mich zum Beispiel stark mit WordPress auseinandergesetzt, und meinen „Entdeckungsprozess“ in diesem Blog festgehalten. Allein heute habe ich außerdem schon vier Texte veröffentlich, das hier ist gerade der fünfte. Meine Motivation zu schreiben hängt also auch davon ab, ob ich Themen habe, die mich ausreichend interessieren. Ein klassisches Tagebuch habe zum Beispiel noch nicht über einen Blog umgesetzt. Gestern Abend habe ich etwa MicroOS Desktop installiert – und heute habe ich viel darüber geschrieben. Mir ist dabei auch aufgefallen, dass Themen in sich eine teilweise sehr unterschiedliche „Hemmschwelle“ für mich bieten. Zu freier Software zu schreiben fällt mir beispielsweise sehr leicht, da ich mich dabei an technischen Details, gewissen Funktionen oder auch philosophischen Aspekten der jeweiligen Software oder Software-Gemeinschaft orientieren kann und an eben diesen Aspekten eigene Gedanken anknüpfen kann. Besonders angenehm gestalten lassen sich natürlich weniger formelle Artikel gestalten – zum Beispiel jene Texte in diesem Blog. Je mehr inhaltliche und formelle Verantwortung ich in einen Beitrag legen möchte oder muss, umso mehr durchdenke oder überdenke ich den jeweiligen Text.

    Wenn ich also einen politischen Text schreiben möchte, lastet eine höhere inhaltliche Verantwortung auf dem eigentlichen Prozess des Schreibens. Diese lege ich mir zugegebener Maßen zum Großteil selbst auf. Übrigens nehme ich bei politischen Texten auch wesentlich schneller nachträgliche Änderungen an inhaltlichen Aspekten, Ausdrucksweisen oder Formulierungen vor. Nicht etwa, weil ich Leser in die Irre führen möchte, sondern weil ich solche Artikel noch wesentlich länger im Nachhinein überdenke und mich wesentlich schneller an etwaigen oder tatsächlichen Missverständnissen stoße. Damit einhergehend ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ich im Nachhinein noch zu einem Thema diskutiere wesentlich höher, wenn es um politische Inhalte geht. Ich denke, das ist auch in gewisser Weise nachvollziehbar. Das Ende „vom Lied“ ist dann aber nicht selten auch, dass ich wesentlich weniger politische oder gesellschaftskritische Texte schreibe. Angesichts der aktuellen politischen (und informationellen) Gesamtlage halte ich vorschnelle Positionierungen, gerade bei meinen Artikeln, für überdurchschnittlich wahrscheinlich. Dann schreibe ich teils lieber darüber, dass ich das schwierig finde – es wird also wieder einmal Zeit dazu, ein bisschen kontroverser zu schreiben. 😉

    Vermutlich werden hier auch in Zukunft noch einige Texte zu derartigen Themen erscheinen – davon kann und will ich mich einfach nicht lossagen. 🙂

  • WordPress: Spaß mit Markdown in Gutenberg

    Gerade habe ich gelesen, dass der Gutenberg-Editor Markdown automatisch erkennen können soll: Grund genug, das einfach einmal selbst auszutesten. Zum Editieren dieses Beitrags nutze ich übrigens „Zettler“, einen Markdown-Editor der neben dem eigentlichen Schreiben auch als Zettelkasten, Notizbuch oder allgemeine Schreibumgebung dienen kann. Mal schauen, wann ich dazu einen Text schreibe. 😀

    Jetzt aber zu meinem Markdown-Test: Dieser Satz sollte Fett dargestellt werden. Zumindest, wenn Gutenberg das hält, was mir von dritter Seite versprochen wurde. Hier mal ein Link zu besagtem Artikel. Darin habe ich jedenfalls auch gelesen, dass Markdown zwar zu großen Teilen, aber noch nicht in voller Gänze unterstützt werden solle. Andererseits wurde der verlinkte Blogeintrag auch schon Ende 2020 verfasst – es bleibt also zu hoffen, dass sich da noch etwas geändert haben könnte.

    Für mich wäre es schon sehr interessant, die „Kaffeediffusion“ einfach mit einem Markdown-Editor herausschreiben zu können. Damit ließe sich nämlich die Arbeit auf der lokalen Festplatte sammeln, in einem Verzeichnis und mit einer gewissen Übersichtlichkeit. Sicher macht es Spaß, direkt in Gutenberg zu schreiben, eine Offline-Funktionalität gibt es da aber natürlich nicht. Und was den Schreibfluss angeht, sind Anwendungen wie Zettlr oder Apostrophe einfach sehr gut auf die speziellen Nutzungsanforderungen von Autoren mit einer Liebe zu Markdown angepasst.

    Ich selbst nutze Markdown sehr gerne. Das liegt hauptsächlich an der Einfachheit, der Allgemeingültigkeit und der Portabilität dieser Auszeichnungssprache. Writefreely setzt beispielsweise ebenfalls auf Markdown, was mir bei den Anfängen der Kaffeediffusion sehr zu gute kam. Markdown ist sehr einfach zu erlernen und zu verstehen. Wenn man die wichtigsten Auszeichnungskürzel einmal im Kopf hat, bleiben sie eigentlich auch da, zumindest der größte Teil.

    In letzter Zeit habe ich mich außerdem etwas eingehender mit freien Markdown- und Autoren-Editoren beschäftigt. Ich war sozusagen auf der Suche nach einer persönlichen „integrierten Schreib-Umgebung“. Anwendungen wie Gnomes „Apostrophe“ oder KDEs „Ghostwriter“ finde ich zum Beispiel sehr interessant. Auch Zettlr hatte ich mir schon einmal angeschaut, aber seiner Zeit wegen der Nutzung des Elektron-Frameworks zur Seite geschoben.

    Mittlerweile habe ich mich mit Elektron abgefunden und weiß es ganz nebenbei auch ein bisschen zu schätzen, dass es scheinbar maßgeblich zu einer einfacheren Plattformunahängigkeit diverser Anwendungen beiträgt. Am Ende des Tages ist Elektron auch freie Software, was für mich ohnehin das wichtigste Auswahl-Kriterium darstellt. Ich muss schon sagen: Zettlr scheint doch einige interessante Funktionen zu bieten, die es sowohl als einen Editoren, als auch als ein Schreibprogramm, als auch als eine Notiz-Anwendung interessant machen. Alles in allem würde es mich freuen, Zettlr in meinen „Autoren“-Alltag integrieren zu können. Später werde ich Zettlr dann vermutlich noch einen dedizierten Beitrag widmen.

    Bis dahin: Happy Bloggin‘!

    Update: Das Kopieren aus Zettlr scheint tadellos geklappt zu haben. Ob das jetzt daran lag, dass Zettlr Markdown zumindest in Teilen herausrendert, oder ob es auf die Stärken von Gutenberg hinweist, muss ich noch herausfinden. 🙂

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  • Spaß mit „Twenty Thirteen“

    Ja, das ist wieder ein Status-Update. Und ja, ich habe schon wieder das Theme dieses Blogs geändert. Ich bin eben zu neugierig, um einfach alles so zu lassen, wie es vorgegeben ist, wenn man mir die Möglichkeit gibt, es zu ändern. 😉

    Momentan läuft der Blog also mit dem Theme „Twenty Thirteen“, das heißt, dem Standardtheme aus dem Jahr 2013. Ich hatte zwar ganz zu Anfang schon ein kleines bisschen mit dem Thema herumgespielt, aber erst jetzt ist mir aufgefallen, wie gut es eigentlich zu diesem Blog passen kann.

    Zum einen ist das Theme einigermaßen gut zu erkennen, die Lesbarkeit könnte noch etwas besser sein, aber auch deutlich schlechter. Damit bin ich momentan eigentlich ganz zufrieden. Zum anderen gefällt mir das vorgegebene Farbschema eigentlich ganz gut, da es sich schön in die eigentlich eher nebensächliche Kaffee-Thematik des Blogs einfügt.

    Die Kaffeediffusion ist zwar kein Blog zu Kaffee, aber ich versuche schon, den Titel irgendwie im Gesamteindruck zu verarbeiten – das klappt mit den vorgegebene Farben von 2013 eigentlich ganz angenehm. Ein bisschen schade ist, dass man bei den Farben nicht so viel grafisch einstellen kann, wie bei anderen (Standard-)Themes. Das schränkt zwar ein, aber irgendwie hilft es mir auch ein bisschen, mich nicht in der Suche nach dem einen perfekten Farbton zu verlieren.

    Stattdessen wirkt das Theme angenehm bunt, nicht kitschig aber auch nicht so ernst wie die anderen Themes. Irgendwie kommt mir 2013 ein wenig verspielter vor als zum Beispiel 2011 oder 2016, welche ich vorher genutzt habe.

    Ich hoffe, die Schriftarten und Farben lassen sich gut lesen auf allen Geräten, ich habe aber das Gefühl, dass das eigentlich ganz gut funktionieren sollte oder zumindest könnte. 🙂

  • Wechsel des WordPress-Themes

    Vielleicht ist es aufgefallen: Ich habe das WordPress-Theme für die Kaffeediffusion geändert. Zuerst habe ich das „Twenty Eleven“-Standardthema genutzt, jetzt bin ich zum „Twenty Sixteen“-Standardthema gewechselt.

    Das 2011-Thema bietet zwar sehr viele Möglichkeiten, ist sehr konvergent und funktioniert somit auch auf mobilen Endgeräten gut. Das Desktop-Layout leidet darunter keineswegs, ich konnte all das, was ich von einem Thema verlangen könnte, sehr gut umsetzen. Über Geschmack lässt sich natürlich streiten, aber mir hat das Ganze ziemlich gut gefallen.

    Leider ist es bei WordPress aber nicht möglich, die voreingestellten Seitenschriftarten zu verändern, ohne die CSS-Dateien des Themes zu editieren. Sicher, ich hätte mir an Stelle eines Theme-Wechsels auch einfach 2011 so zurecht biegen können, wie es mir gepasst hätte. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich gewollt hätte.

    Das 2016-Thema bietet ebenfalls sehr interessante Voreinstellungen, ähnelt im Grundaufbau aber 2011: Ein großer Inhaltsblock, eine Seitenleiste mit Informationen und Links. Mehr kann ich mir eigentlich nicht wünschen. Eine Sache hat mich aber an 2011 gestört, die 2016 wesentlich besser löst: Die Schriftart ist bei Twenty Eleven einfach viel zu klein, um von einer angenehmen Lesbarkeit auf mobilen Geräten sprechen zu können. Das 2016-Theme setzt auf andere Schriftarten, die einerseits größer sind, und mir andererseits wegen der Serifen auch besser gefallen als die von 2011.

    Außerdem habe ich gleich einmal die Gelegenheit genutzt, und die klassische Hintergrundfarbe der Kaffeediffusion auf diesen Blog angewandt. Das geht mit Twenty Sixteen auch sehr einfach. Ganz nebenbei gefällt mir das Gutenberg-Thema unter 2016 ebenfalls besser.

    So, das wollte ich nur einmal kurz gesagt geschrieben haben: Happy Bloggin‘!

  • WordPress: Widgets in Gutenberg

    Wie versprochen möchte ich jetzt ein wenig über meine bisherigen Eindrücke zu den Widgets in oder vielmehr über Gutenberg schreiben, diese lassen sich ebenfalls mit dem famosen Block-Editor verwalten.

    Der erste Eindruck ist: Auf der Beitragsebene ist Gutenberg schon wesentlich weiter. Ich kann nachvollziehen, warum Nutzer die klassischen Widgets bevorzugen könnten, und habe mir zwischenzeitlich auch das dazugehörige Plugin installiert. Anders als auf der Beitragsebene scheint es aber bei der Konvergenz zwischen Widget-Gutenberg und den klassischen Widgets noch ein bisschen zu hakeln.

    Am Ende habe ich meine jetzige Sidebar also schon drei mal erstellt: Anfangs mit Gutenberg, dann mit dem klassischen Editor, und dann wieder mit Gutenberg. Warum das Ganze? Nun, als ich Widget-Gutenberg zuerst genutzt habe, hatte ich noch einige Schwierigkeiten mit der Handhabung von Listen. Kleiner Tipp: Der Cursor-Fokus liegt automatisch auf der Liste, sobald man diese anlegt. Darauf musste ich erst einmal kommen. Da ich wieder viel zu neugierig war, musste ich, genau wie den klassischen Editor auch die klassischen Widgets einmal ausprobieren.

    Was die Handhabung angeht, bin ich dahingehend wirklich zwiegespalten. Einerseits fühlen sich auch die klassischen Widgets entsprechend des Names „klassischer“ an. Und doch bietet Gutenberg wieder einige Komfortfunktionen, die ich beim traditionellen Pendant dann doch vermisst habe. Beispielsweise kann Gutenberg bloginterne Seiten einfach über das Feld zur Linkeingabe finden. Und das ist dermaßen praktisch, meine Güte! In meiner Seitenleiste habe ich zum Beispiel die Datenschutzerklärung verlinkt, also einen bloginternen Verweis gesetzt. In Gutenberg geht das mit einem Klick und zwei Sekunden tippen, im klassischen Widget-Editor muss die gesamte URL eingetragen werden.

    Das ist natürlich nur eine Kleinigkeit, und ich habe auch das Gefühl, dass man sich spätestens beim zweiten Nutzen an die Eigenheiten der jeweiligen Methode gewöhnt. Alles in allem fühlt sich Gutenberg aber moderner an — wäre ja auch irgendwie merkwürdig, sollte dies nicht der Fall sein.

    Ich für meinen Teil werde wohl bei Gutenberg bleiben und auf den klassischen Editor bei Beiträgen und Widgets für diese Seite hier verzichten. Dazu bietet mir Gutenberg doch zu viele interessante Funktionen, und ist, was die offizielle Entwicklung angeht natürlich auch von Natur aus wesentlich „zukunftsfähiger“ als das klassische Pendant.

    Vielleicht schreibe ich dazu ja auch noch einen Text, heute bin ich aber müde, weil erkältet.