Monat: März 2025

  • Gelesen: Kafka, Orwell, Bradbury

    Das Wintersemester neigt sich dem Ende zu, mittlerweile sind alle Prüfungen geschrieben, alle Abgaben erledigt. Die vergangenen zwei, drei Wochen habe ich genutzt, um ein bisschen zu lesen: Drei Bücher, die schon länger auf meiner Liste standen.

    Kafka: „Die Verwandlung“

    Los ging es bei mir mit Franz Kafka. Viele sollten Kafka bestimmt schon in der Schule lesen, auch wir haben seine „Strafkolonie“ vorgesetzt bekommen. Die meisten in meiner damaligen Klasse hat das abgeschreckt, sich weiter mit Kafka zu befassen. Bei mir war das zum Glück nicht so. Kafkas „Verwandlung“ hatte ich mir schon vor einer ganzen Weile heruntergeladen; weil die Erzählung schon 1912 erschienen ist, ist sie mittlerweile ja gemeinfrei.

    Ich habe die „Verwandlung“ ziemlich schnell gelesen. Zu abstrus war die Handlung, als dass sie mich nicht hätte fesseln können.

    Ein Geschäftsmann verwandelt sich zu einem Käfer. Seine Familie sieht ihn zunehmend als Last an, kann mit der Situation nicht umgehen – und das, obwohl der Protagonist zuvor Vater, Mutter und Schwester versorgt hat.

    Fesselnd ist der Detailgrad, in dem Kafka hier erzählt. In dem er beschreibt, wie sich die Beine des großen Insekts bewegen, wie ein Apfel in das Tier einwächst und verrottet, den sein eigener Vater auf ihn geworfen hat. Beim Lesen läuft man Gefahr, sich den ein oder anderen Satz zweifach vornehmen zu müssen. Weil man das Geschriebene nicht ganz glauben kann, weil es schwer vorstellbar ist, obwohl eigentlich so bildhaft gezeichnet. Kein Wunder, dass Kafka zum Klassiker geworden ist.

    Orwell: „Farm der Tiere“

    Nach Kafka hatte ich anscheinend noch nicht genug von sprechenden Tieren: In „Farm der Tiere“ zeichnet George Orwell die frühe Geschichte der Sowjetunion nach, dystopisch erzählt als Fabel. Bei Orwell befreien sich die Tiere eines Bauernhofs von ihrem Farmer, wie Russland einst von seinem Zaren. Doch wie in der Sowjetunion entgleiten auch der Farm der Tiere ihre revolutionären Ideale.

    Nach einer gewissen Zeit sind „manche Tiere gleicher als andere“, die meisten leiden, wie zuvor.

    Wie auch Orwells „1984“ zählt die „Farm der Tiere“ zu den Klassikern des Autors. Orwell möchte seinen Leserinnen und Lesern die Augen öffnen und ihnen das Gesicht des Totalitarismus zeigen. Figuren mit realen Persönlichkeiten abzugleichen, Ereignisse der Handlung mit historischen Gegebenheiten – das bleibt nicht aus. Das ist es aber auch, was die „Farm der Tiere“ lesenswert macht.

    Wie sind die großen Linien zu ziehen? Welche Bedeutung hatte eine historische Entwicklung eigentlich für die Menschheit? Liegt die Geschichte 80, 90, 100 Jahre oder mehr zurück, kann ich mir das nur anlesen. Und versuchen, mir das vorzustellen. Ich kann mir Zeitzeuginnen und Zeitzeugen anhören – auch wenn diese Stimmen immer mehr verstummen, weniger werden.

    Orwell hat mit „Farm der Tiere“ und „1984“ seine Sicht auf die Jahre kurz vor dem Kalten Krieg konserviert, seine subjektiven Ansichten festgehalten. Und gerade weil sie als Fabel vorliegen, oder auch als Roman, hat er sie in gewisser Weise anschaulicher gemacht – zugänglicher.

    Bradbury: „Fahrenheit 451“

    Eine Welt ohne Bücher! Unvorstellbar, möchte man sagen. Doch in Ray Bradburys Roman „Fahrenheit 451“ ist genau das die krude Realität: Bradbury beschreibt eine Zukunft, in der die Menschen aufgehört haben, zu lesen – freiwillig, größtenteils. Besitzt doch noch jemand Bücher, wird seine Bibliothek verbrannt – und ihr Besitzer notfalls gleich mit.

    Aufrecht erhalten wird diese Ordnung von „Feuermännern“, die Brände legen und nicht löschen.

    Anstatt sich tiefgründig mit einem Thema auseinander zu setzen, lassen sich die Menschen beschallen. Beschallen von Werbung, und einer Art inhaltslosen Fernsehprogramm – man könnte sagen: Das ganze Land schaut nur noch Trash-TV. In „Fahrenheit 451“ wirken die Gehirne der meisten wie weich gekocht: Allen ist alles egal – so lange die Dauerbeschallung läuft. Ganz gleich, ob es um die eigene Partnerschaft, die eigenen Kinder oder einen Krieg geht, der über das Land hereinbricht.

    Wie auch in anderen dystopischen Erzählungen setzt „das System“ auch in Bradburys Roman vieles daran, sich zu erhalten: Intellektuelle werden klein gehalten, von der Gesellschaft ausgeschlossen. Und wer sich gegen das strikte Bücherverbot wendet – den erwartet ein Fegefeuer auf Erden. Das eigentlich bedrückende ist aber, wie viele sich aus freien Stücken für einen blanken Hedonismus ohne Sinn entscheiden.

    Open book drawing, vintage literature“/ CC0 1.0

    Schon im Jahr 1953 wurde Bradburys Roman zum ersten Mal veröffentlicht. Ich habe das Buch in einer aktuellen Übersetzung von 2020 gelesen. Wie viele Jahre Bradburys Werk schon in dem ein oder anderen Bücherregal stehen mag, merkt man ihm nicht an. Verstaubt wirkt hier nichts – im Gegenteil: Immer wieder habe ich mich gefragt, was der Autor wohl gesagt hätte zu kurzen Videos auf Tiktok oder Instagram. Was er wohl halten würde von erfolgreichen Formaten auf YouTube oder auch dem Programm von privaten Fernseh- und Radiosendern.

    Die Dimensionen einer Welt, in der alle nur ihren Spaß haben wollen und niemand darüber nachdenkt, lassen sich schwer fassen. Ob Bradburys 272 Seiten hier schon ausreichen? Ich weiß es nicht. Trotzdem: „Fahrenheit 451“ bleibt ein Denkanstoß. Ein Impuls, darüber nachzudenken, wie genau wir in einer digitalen Welt leben wollen. Ohne die Digitalisierung geht heute nichts mehr – aber Digitalisierung geht vielleicht auch besser.

    Fediverse reactions
  • Zotero: Freie Software für den Uni-Alltag

    Seit Anfang Oktober studiere ich Politikwissenschaft in Leipzig. Für mich war das eine ziemliche Umstellung, aber eine schöne: mit viel mehr Flexibilität und Eigenständigkeit, im Vergleich zu dem, was ich aus der Schule kannte. Aber: Meinen neuen Alltag musste ich auch erst einmal organisieren. Ein frei lizenziertes Programm hat mir dabei besonders geholfen: Zotero. Und ich habe es lieben gelernt.

    Was ist Zotero überhaupt?

    Zotero verwaltet Literatur. In dem Programm lassen sich Texte abspeichern und organisieren, Meta-Daten kann man direkt dazu schreiben. Das ist besonders für wissenschaftliche Quellen wichtig. Denn so macht es Zotero leicht, richtig zu zitieren. Das Schöne ist: Zotero ist freie Software, die Entwickler:innen veröffentlichen ihr Programm unter der Affero General Public License.

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    Wer selbst schon einmal wissenschaftlich gearbeitet hat, dem ist Zotero sicherlich ein Begriff. Auch in den Seminaren die ich besucht habe, wurde mir immer wieder empfohlen, eine Literaturverwaltung zu nutzen. Gegenüber dem großen Konkurrenten Citavi hat Zotero meiner Meinung nach eindeutig die Nase vorn: Wegen dem offenen Quellcode – und weil es plattformübergreifend verfügbar ist. Wir Linux-Nutzenden schauen nämlich in die Röhre, wenn wir uns für Citavi interessieren.

    Learning by doing

    Als ich mir Zotero also vor ein paar Monaten installiert habe, dachte ich erst: Oh Gott, wie soll ich mich hier nur einarbeiten. Von wissenschaftlichen Arbeitstechniken hatte ich bisher nur sporadisch etwas gehört – und eine Literaturverwaltung habe ich vorher natürlich auch noch nie benutzt. Ich dachte: Dass meine Uni Kurse für Zotero anbietet – das wird wohl seinen Grund haben.

    Nach ein paar Stunden Ausprobieren habe ich dann aber festgestellt: Zotero zu nutzen, das ist keine Raketenwissenschaft. Auch wenn Raketenwissenschaftler vielleicht auch Zotero auf ihren Rechnern haben.

    Eigentlich ist das Programm sehr ähnlich aufgebaut wie ein klassischer Webbrowser: Einzelne Dateien können nämlich in Tabs geöffnet und gelesen werden. Einen Überblick über seine Texte bekommt man in einer Liste, die immer geöffnet ist. Mit ein paar Klicks lässt die sich in einer Ordnerstruktur sortieren, einzelne Dateien können nach Publikationsform abgespeichert werden. Das ist auch wichtig, denn dann kann man ganz einfach Informationen zu den jeweiligen Dateien eintragen. Wer den Text verfasst hat zum Beispiel, und wann, und in welchem Verlag er veröffentlicht wurde.

    Ich muss zugeben: Wie Zotero funktioniert, habe ich mir hauptsächlich durch „Learning by doing“ angeeignet. Das spricht aber für das Programm, finde ich.

    Ob LibreOffice oder Word: Zotero ist gut integriert

    Die meisten verwenden Zotero vermutlich, um richtig zu zitieren. Das lohnt natürlich nur, wenn man Zotero auch in das eigene Schreibprogramm einbindet. Ich nutze im Alltag LibreOffice Writer, um Texte zu verfassen. Bei der Einrichtung hat Zotero auch gleich eine Erweiterung für LibreOffice installiert, jetzt kann ich direkt von LibreOffice aus eine Fußnote einfügen – oder aber einen Eintrag im Literaturverzeichnis.

    Open book drawing, vintage literature“/ CC0 1.0

    Bei der Installation der Erweiterung hat sich LibreOffice kurz über einen Fehler beschwert – aber anscheinend hat alles geklappt, Zotero und seine Erweiterung laufen reibungslos. Alternativ kann man den Literaturverweis auch einfach in Zotero kopieren und dann im Writer-Dokument einfügen.

    Natürlich gibt es auch eine entsprechende Zotero-Erweiterung für Word. Sogar im Markdown-Editor Zettlr kann man Zotero einbinden. In Google Docs fügt sich die Literaturverwaltung auch problemlos ein.

    Möchte man neue Quellen speichern, hilft eine Zotero-Erweiterung für den Webbrowser. Bei mir läuft sie in Firefox – und zwar ohne Probleme. Öffnet man eine Datei im Browser, wird sie meistens direkt von Zotero erkannt, als Buch zum Beispiel, oder als Zeitschriftenartikel. Dann kann man sie mit einem Klick auf die Erweiterung in der eigenen Bibliothek speichern. Selbst Webseiten lassen sich so einsammeln. Wenn Zotero aus einer Quelle keine Meta-Daten auslesen kann, lässt sich die Datei trotzdem als PDF abspeichern.

    Ein täglicher Begleiter

    Besonders lange studiere ich jetzt noch nicht – und doch ist Zotero für mich schon zu einem guten Begleiter geworden. Ich nutze das Programm nicht nur, um Hausarbeiten oder Essays zu schreiben. Bei mir landen eigentlich alle PDF-Dateien in Zotero, wenn sie mir im Studium über den Weg laufen. Das gilt sogar für Vorlesungsfolien oder Handreichungen.

    Selbst meine Uni-Mitschriften habe ich mittlerweile in Zotero verlagert. Denn das Programm hat eine eingebaute Notizfunktion, auf Markdown-Basis. Und weil man in Zotero auch Anmerkungen an Texte und andere Dokumente schreiben kann, lese ich mittlerweile den Großteil meiner PDF-Dateien direkt in dem Programm.

    Zotero ist also mehr als eine bloße Literaturverwaltung. Ein Blick lohnt sich, wenn man viel mit Texten zu tun hat. Was spricht denn dagegen? Zotero ist freie Software – und kostet auch nichts.

  • Review: Vertikale Tabs in Firefox

    Mit Version 136 ist es so weit: Die Firefox-Entwickler:innen haben vertikale Tabs eingeführt. Wer möchte, kann sich seine offenen Webseiten jetzt auch an der linken oder rechten Seite des Browser-Fensters anzeigen lassen. Neugierig wie ich bin, musste ich das direkt einmal ausprobieren, immerhin gelten die Seiten-Tabs als ein heiß ersehntes Feature in der Community.

    Nach so gut wie einem Tag am Rechner, mit den Tabs an der Seite muss ich sagen: Das macht richtig Spaß.

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    Einfache Einrichtung

    Um die neue Option einzuschalten, reichen zwei Klicks aus: Einmal in die Tab-Leiste mit der rechten Maustaste, und dann noch einmal mit der linken auf den Menüpunkt „Vertikale Tabs aktivieren“: Schon sortiert sich Firefox neu. Dann wird standardmäßig die Seitenleiste des Browsers eingeschalten, und hier finden sich dann auch die offenen Webseiten. Ganz oben stehen dabei angepinnte Webseiten, die in einer eleganten Spalte oder Zeile angezeigt werden.

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    Mit einem Knopf ganz oben links in der Ecke können die Tabs aufgeklappt, oder auf die Favicons reduziert werden. Wer mag, kann die ausgeklappte Ansicht noch anpassen; am Rand kann man sie größer oder kleiner ziehen.

    Ganz unten in der neuen Seitenleiste finden sich noch ein paar Schnellstarter: Hier kann man zum Beispiel auf die eigene Browser-Chronik zugreifen, auf Lesezeichen oder bestimmte Erweiterungen. Mit einem entsprechenden Menü lässt sich dieser Bereich anpassen. Eine Option schnell auf KI-Chatbots zuzugreifen brauche ich zum Beispiel nicht und habe sie einfach abgewählt.

    Wer möchte, kann die Tabs auch an der rechten Seite anordnen, links ist aber Standard. Das gefällt mir gut, denn als Ubuntu-Nutzer ist mein Mauszeiger sowieso öfter in der Nähe des Docks, links an der Seite.

    Ungewohnte Umstände

    Tabs an der Seite – das ist erst einmal eine Umstellung. Firefox ist zwar nicht der erste Browser, der dieses Feature einführt. Edge, Arc und Zen haben es schon länger nativ eingebaut, setzen teils sogar darauf. Ich bin aber bisher immer mit horizontalen Tab-Leisten durchs Web gesurft.

    Trotzdem: Lässt man sich auf das Konzept ein und erinnert sich manchmal selbst daran – dann kann man mit den vertikalen Tabs schon richtig Spaß haben. Vorbei sind damit nämlich die Zeiten, in denen die Tabs oben immer kleiner werden, mit steigender Anzahl. Mit vertikalen Tabs lässt sich die Liste viel bequemer überblicken, aufgeregtes Suchen wird weniger. Sicher, lässt man sich nur die Favicons anzeigen, muss man dazu erst den entsprechenden Button drücken. Aber das geht schnell.

    Ich habe auch gehört, dass schon an einem neuen Feature gearbeitet wird: Angeblich sollen sich die Tabs an der Seite bald auch per Maus-Kontakt ausklappen lassen. Das wäre wirklich praktisch.

    Mit den Tabs an der linken Seite sieht Firefox ein bisschen aus wie ein Chat-Programm: Auf Slack oder Matrix zum Beispiel werden einzelne Unterhaltungen ja auch links aufgelistet. Ganz unvertraut bin ich also auch nicht mit dem neuen Layout. Das hilft.

    Winzige Wünsche

    Ich bin begeistert von den neuen vertikalen Tabs. Gerade wenn man auf die minimale Anzeige setzt, nur mit den Favicons: Dann lässt sich richtig Platz sparen. Für einen Laptop-Nutzer wie mich ist das ein großer Vorteil. Meine Lesezeichen-Liste oben habe ich mit den vertikalen Tabs nun auch erst einmal ausgeblendet, denn darauf kann ich ja auch über die Seitenleiste zugreifen.

    Wünschen würde ich mir noch ein paar Kleinigkeiten: Auf das automatische Einblenden der Tabs warte ich gespannt. Und wenn man sehr viele Tabs geöffnet hat, ist das vertikale Verschieben der Liste per Touchpad noch ein bisschen langsam – das könnte aber auch an meinem Rechner und Betriebssystem liegen. Eine Leiste zum Scrollen wird zwar eingeblendet, leider ist sie aber etwas schwer zu fassen. (Anmerkung: Scheinbar handelt es sich hier um ein Problem mit dem Wayland-Grafikserver. Unter Xorg besteht das Problem nicht.)

    Vielleicht wären hier Pfeile nach oben und unten sinnvoll. Immerhin werden ja auch im traditionellen horizontalen Modus Pfeile eingeblendet, wenn man viele Tabs öffnet. Mir haben auf die Schnelle zwei Tastenkombinationen geholfen: Drückt man „Steuerung“ und „Bild auf“, springt Firefox einen Tab nach oben. Mit „Steuerung“ und „Bild ab“ geht es in die andere Richtung.

    Auf GNU/Linux.ch hat Autor Ephraim auch angemerkt, dass das Kreuz zum Schließen der Tabs sehr klein ist, wenn nur die Favicons angezeigt werden. Das stimmt, aber mich stört es nicht. Ich schließe Tabs per Mittelklick, dann ist die Fläche groß genug.

    Fazit: fantastisches Feature

    Vielleicht merkt man mir das an: Ich finde, das neue Feature ist den Firefox-Entwickler:innen wirklich gelungen. Heute habe ich mich sogar bei dem Gedanken ertappt: Mh, wozu kann ich Firefox denn jetzt nutzen – nur um dieses neue Feature weiter zu testen. Hier etwas zu finden, fällt bei einem Webbrowser natürlich nicht schwer. Es ist schon interessant, was anders angeordnete Tabs für einen Unterschied machen können.

    Vielleicht hatte ich auch mal eine Abwechslung nötig, in Sachen Browser-Layout. Meine Tabs jedenfalls werde ich wohl an der Seite behalten.